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Die Arbeitsbeziehungen zu den Lieferanten werden immer dichter und intensiver.
Lieferanten wirken in Entwicklungsprojekten mit und übernehmen immer
öfter wichtige Aufgaben im Wertschöpfungsprozess der Organisation.
Neben den klaren und möglichst unmissverständlichen Vereinbarungen,
die mit messbaren Ergebnissen definiert werden, wird auch die emotionale
Seite der Beziehung immer wichtiger. Der Lieferant soll in einer
Arbeitskonstellation mitwirken, deren Komplexität so hoch ist, dass
nicht jedes Detail und jede Situation vorhersehbar und beschreibbar ist.
Es ist also ein gutes Vertrauen zueinander wichtig. Auch hier gilt:
Entscheidungen trifft der Mensch emotional, auch wenn er sich durch
rationale Analysen vorbereitet und die Folgen rechnerisch abzuschätzen
versucht. Die Vertragspartner bemühen sich, mit größtmöglicher
Rationalität Projekte und die darin erforderliche Zusammenarbeit zu
beschreiben. Es bleibt auch hier ein grosser Bereich des Unkontrollierbaren,
überraschenden und Unerwarteten, des Irrationalen und des Zufälligen.
Systemaufstellungen bieten eine grosse Chance, die komplexen Arbeitsbeziehungen
zwischen der eigene Organisation und dem Lieferanten-System einsehbar und aktiv
zu gestalten. Weitere Informationen
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